Grundsätze des 18. Internationalen Pfingstjugendtreffens 2017

(beschlossen beim Bundestreffen 4.2.2017)

1. Das 18. Internationale Pfingstjugendtreffen 2017 in Gelsenkirchen wird ein Höhepunkt des gemeinsamen Einsatzes für die Zukunft der Jugend und Kinder, und ein breites vielseitiges Fest - mit einer bunten Palette von Kultur, Sport, Politik und jeder Menge neuer Freunde!

Dazu entwickeln wir eine breite Bewegung und vielfältige Initiativen und laden zahlreiche internationale Teilnehmer ein. Es soll ein Festival der internationalen Solidarität werden.

2. Wir finanzieren und organisieren das Pfingstjugendtreffen selbst, arbeiten gleichberechtigt, demokratisch und überparteilich zusammen, auf antifaschistischer Grundlage, Mädchen und Jungs gemeinsam. Wir streiten uns solidarisch und feiern ohne Drogen und Alkoholmissbrauch. Faschisten, Rassisten, Chauvinisten, Sexisten und religiöse Fundamentalisten (aller Religionen) haben bei uns nichts zu suchen!

Das Pfingstjugendtreffen ist ein Jugend- und Kinderfest – Erwachsene, die das unterstützen, sind herzlich willkommen.

3. Jeder bringt sich, entsprechend seinen Fähigkeiten, für diese Ziele ein, und alle zusammen tragen die Verantwortung für das Gesamtgelingen.

4. Der Erfolg beruht auf der Initiative der verschiedensten Organisationen und an allen Orten, die zentral koordiniert wird. Verantwortlich für alle wesentlichen Entscheidungen sind überörtlich die Bundestreffen, und zwischen den Treffen, im Rahmen der dort gefassten Beschlüsse, der dort gewählte zentrale Koordinierungsausschuss (ZKA). Grundlegende Beschlüsse erfordern einvernehmliche Festlegungen mit den beteiligten Trägerorganisationen.

5. Die Koordinierung der gemeinsamen Teilnahme, Anreise usw. und die Entscheidung für die Übernahme von Gemeinschaftsaufgaben für das Pfingstjugendtreffen durch verschiedene Kräfte an einem Ort werden über örtliche Koordinierungstreffen bzw. -gruppen organisiert. Jede darin teilnehmende Initiative und Mitstreiter organisieren eigenständige Aktivitäten, z.B. zur Werbung für das Pfingstjugendtreffen, legen ihren besonderen Beitrag fest usw. Alle übernehmen Verantwortung für das Ganze und die Selbstfinanzierung.

6. Gemeinschaftsaufgaben zur organisatorischen Vorbereitung und zum Programm werden von Städten, Organisationen oder Gruppen übernommen. Um eine rechzeitige und gründliche Vorbereitung gewährleisten, soll die Übernahme von Gemeinschaftsaufgaben bis 28. Februar verbindlich zugesagt werden.

Programmpunkte wie Veranstaltungen, Projekte, Treffpunkte sowie Essensangebote müssen bis spätestens 10.4. verbindlich angemeldet werden, Anmeldung weiterer Stände ist bis 10.5. möglich.

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